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Kaufberatung: sonstige

Öffentliche Videovorführung

Achtung: Dieser Artikel ist schon etwas älter und entspricht teilweise nicht mehr dem Stand der Technik.

Wenn selbstproduzierte HD-Videofilme öffentlich vor größerem Publikum gezeigt werden sollen, gelten ähnliche Bedingungen wie unter Digitaler Diavortrag beschrieben.

Bei der Auswahl des Beamers wird man Geräte mit 16:9-Format und HD-Auflösung (1280x720 oder 1920x1080) bevorzugen. Zu den Anforderungen der Standbildprojektion kommt noch eine gute Bewegungsdarstellung; Heimkino-Beamer sind von vornherein darauf optimiert, während größere Präsentationsbeamer in Sachen Bewegung ihre Schwächen haben können (sichtbarer Regenbogeneffekt bei DLP, Nachzieheffekte bei LCD). Das solte möglichst vor dem Kauf getestet werden.

Als Zuspieler sind Computer aufgrund der vorherrschenden 60-Hz-Ausgabe nicht gut geeignet, um Videos der europäischen 50p- und 50i-Formate wiederzugeben. Optimale Videozuspieler sind hingegen HD-Medienplayer und Blu-ray-Player.

Falls Videos projiziert werden sollen, die noch in SD-Auflösung gedreht wurden (z. B. DV-Videos oder gewöhnliche DVDs), muss man austesten, wie mit den vorhandenen Geräten die optimale Wiedergabe zu erzielen ist. Dass man nicht dieselbe Bildschärfe wie mit HD-Quellmaterial erzielt, ist klar, aber es gibt dennoch große Unterschiede je nach Anschluss.
Im einfachsten Fall schließt man das wiedergebende Gerät via Composite oder S-Video direkt an den Beamer an; das funktioniert immer, doch die Qualität wird selten gut sein, weil schon das Signal nicht sehr hochwertig ist und die Skalierung innerhalb des Beamers auch oft zu wünschen übrig lässt.
Viel besser ist eine Wiedergabe via HDMI, z. B. über einen DVD-Player mit HDMI-Ausgang, einen Blu-ray-Player oder einen HD-Medienplayer. Ob man die Hochskalierung auf Beamer-Auflösung schon im Player machen lässt (also den Player-Ausgang per Menü auf 1280x720 bzw. 1920x1080 stellt), oder ob man lieber die SD-auflösung via HDMI überträgt und die Hochskalierung dem Beamer überlässt, muss ausprobiert werden. Je nachdem, welches der Geräte die bessere interne Bildverarbeitung hat, schaut die eine oder die andere Variante etwas besser aus.

Juristische Vorsicht ist immer geboten, wenn Kauf-DVDs oder Blu-rays projiziert werden sollen. Für die meisten kommerziellen Filme erwirbt man nämlich kein Recht zur öffentlichen (auch unentgeltlich abgehaltenen) Vorführung. Dasselbe gilt für alles, was man vom Fernsehen aufgezeichnet oder aus dem Internet gezogen hat: Ohne ausdrückliche Genehmigung der Rechteinhaber ist jede öffentliche Vorführung unzulässig und kann eine kostspielige Abmahnung nach sich ziehen.

Public Viewing

Seit der Fußball-WM 2006 erleben wir immer öfter sogenannte Public Viewings, also Live-Übertragungen von großen Ereignissen (Fußballspiele, Song-Contest etc.) auf einer großen Leinwand für viele Zuschauer.
Die Rechtefrage muss natürlich auch hier geklärt werden; man darf nicht einfach ein beliebiges Fernsehprogramm für die Öffentlichkeit projizieren, ohne die Erlaubnis des Fernsehsenders und ggfs. des Veranstalters einzuholen.
Glücklicherweise gibt es bei immer mehr Großereignissen eine General-Erlaubnis für nichtkommerzielles Public Viewing; etwa zur letzten Fußball-WM gab es eine entsprechende Erklärung des Veranstalters (in diesem Fall der FIFA) und der übertragenden Sender, die ein öffentliches Vorführen der Fußballspiele ohne Einzelgenehmigung gestattete - solange man dafür keinen Eintritt verlangte.

Die technische Herausforderung besteht darin, genügend Helligkeit auf die Leinwand zu bringen. Public Viewings finden ja nicht immer in Sälen oder Hallen statt, die sich kinomäßig verdunkeln lassen.
Wenn man mit Restlicht kämpft, kann der verwendete Beamer gar nicht hell genug sein. Mit üblichen Heimkinobeamern kommt man nicht weit, und auch kräftige Präsentationsbeamer sind ab einer gewissen Leinwandgröße und ab einer gewissen Umgebungshelligkeit nicht mehr zu gebrauchen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Qualitätsansprüche des Publikums gestiegen sind; heute wird beim Public Viewing ganz selbstverständlich HD-Qualität erwartet - was mit Standardbeamern, die für ein 16:9-Signal nur 1024x576 Pixel übrig haben, nicht gewährleistet ist.
Wenn die Helligkeit des Beamers nicht ausreicht, muss man in die Trickkiste greifen. Eine Leinwand mit höherem Gewinnfaktor ist eine kleine Verbesserung, ebenso wie der Bau einer schwarzen Streulichtblende am linken, rechten und oberen Rand der Leinwand. Besser als Aufprojektionen funktionieren optimierte Rückprojektions-Tücher, die aus dem Beamer einen Rückprojektions-Fernseher machen; allerdings muss dann zur Vermeidung von Restlicht auch der Bereich zwischen Leinwand und Beamer allseitig mit schwarzem Molton eingekleidet werden, was den Bastelaufwand in die Höhe treibt. Wenn das alles nicht reicht, bleibt nur, die Projektionsgröße zu vermindern; die Lichtstärke der Projektion verhält sich proportional zur Leinwandfläche, und mit jeder Halbierung der Fläche gewinnt man 1 Blendenstufe Helligkeit.

Aber bitte beachten: Für echte Tageslicht-Bedingungen (z. B. Projektion am sonnigen Nachmittag auf einem Platz im Freien) eignet sich gar kein Beamer, egal wie stark. Gegen die Sonne kommt man mit selbst mit mehreren tausend Watt Projektionslicht nicht an. Für Tageslicht-Umgebungen gibt es spezielle Techniken, die völlig anders funktionieren, z. B. LED-Lichtwände.

Gegenüber den Problemen, die die großflächige Bildprojektion aufwirft, ist der Ton vergleichsweise einfach zu organisieren. Man braucht einfach eine gut dimensionierte Beschallungsanlage aus dem Bereich der Veranstaltungstechnik. Je nach örtlichen Gegenbenheiten (Akustik des Raumes bzw. Platzes) ist zu prüfen, ob eine zentrale Wiedergabe aus leinwandnahen Boxen oder eine Beschallung aus verteilten Einzellautsprechern besser funktioniert.

Messe- und Schaufenster-Projektionen

Auf Messeständen und in Schaufenstern werden gern Beamer-Präsentationen in Endlosschleife abgespielt. Die Signale kommen in den allermeisten Fällen von einem Computer, auf dem eine Präsentationssoftware läuft. Eher exotisch wäre die Wiedergabe vom Blu-ray-Player in Verbindung mit einem HD-Beamer. (Man kann eine Blu-ray-Disc so authoren oder den Player so einstellen, dass der Film immer wieder von vorn beginnt.) Früher kamen gelegentlich auch DVD-Player zum Einsatz, aber die Auflösung von DVDs genügt heutigen Anforderungen an die Detailschärfe nicht mehr; besonders Schrifteinblendungen und grafische Elemente würden darunter leiden.

Je nach Ausstattung der Messehalle bzw. Lage des Schaufensters hat man, ähnlich wie im Fall von Public Viewing, mit viel Umgebungslicht zu kämpfen. Allerdings ist die Projektionsfläche sehr viel geringer, weshalb oft auch einfache Präsentationsbeamer genug Lichtleistung bringen.

Ob von vorn auf eine gewöhnliche Leinwand oder von hinten auf eine Rückprojektionsscheibe projiziert wird, hängt von den örtlichen Gegebenheiten und Möglichkeiten ab. Für die Rückprojektion spricht, dass das Publikum sich der Projektionsfläche nähern kann, ohne das Bild abzuschatten oder den Beamer anzurempeln; zudem ist die Rückprojektion, wenn seitliches Licht gut abgeschattet wird, lichtstärker als die meisten Aufprojektionen. Nachteil ist, dass man hinter dem Aufbau entsprechend Platz braucht. Mit Kurzdistanz-Beamern lässt sich der Platzbedarf jedoch minimieren.

Ob eine Audio-Anlage benötigt wird, hängt von der Art der Präsentation ab. An verkehrsstraßenseitigen Schaufenstern oder in belebten Messehallen macht der dort herrschende Schallpegel jede Tonuntermalung zunichte, weshalb die Schau dann lieber gleich stumm angelegt werden sollte.
Nur auf ruhigeren Veranstaltungen, oder wenn die Präsentation etwas abseits des großen Publikumsverkehrs stattfindet, könnten Kommentar und/oder Musik ihre Wirkung entfalten. Die Wahl der passenden Anlage richtet sich dann nach Raumgröße und benötigter Lautstärke. Besonders hohe Qualitätsanforderungen dürften in aller Regel nicht bestehen, so dass einfache Aktivlautsprecher den Zweck erfüllen werden.

Heimkino

Das Heimkino unterscheidet sich von allen anderen Beamer-Nutzungen insofern, als es hier nicht um die Versorgung vieler Zuschauer geht, sondern die Größe des projizierten Bildes an sich im Vordergrund steht.

Heimkino-Bauer versuchen meist, innerhalb ihrer gegebenen Raumverhältnisse das größtmögliche Bild zu erzielen, und sie sitzen dann auch ziemlich nah davor. Die Auflösung des Beamers ist daher im Heimkino wichtiger als bei jeder anderen Nutzungsart - echtes Kino eingeschlossen.
Die Qualitätsanforderungen sind hoch (sonst bräuchte man mit so einem Hobby gar nicht anfangen), aber manche Heimkino-Freunde treiben es auf die Spitze: Für relativ lichtschwache Heimkino-Beamer der oberen Qualitätskategorie kann man durchaus mehr als 15.000 Euro hinblättern. Da geht es dann z. B. um Feinheiten der Bewegungswiedergabe und der farblichen Kalibrierbarkeit. In Kürze steht noch der Sprung auf 4k-Auflösung (3840x2160 Pixel) an - auch wenn es vorläufig kaum entsprechendes Quellmaterial gibt.
Ebenso wichtig wie das Bild ist im Heimkino der Ton. Schwerpunkt ist die kinoähnliche Wiedergabe kommerzieller Filme von Blu-ray, und hierfür sind mehrkanalige Tonanlagen Pflicht. Heutiger Standard sind drei Front-Boxen, zwei bis drei Surround-Boxen sowie ein zusätzlicher Basslautsprecher. Gute Anlagen (z. B. solche, die nach THX-Standard zertifiziert sind) können mehrere tausend Euro kosten.
Neben der eigentlichen Wiedergabetechnik wird man im Heimkino auch den verwendeten Raum hinsichtlich Bild und Ton optimieren. Möglichst dunkle Farben für Wände, Boden und Decke unterdrücken unerwünschte Lichtremission. Schallschluckende Materialien an Boden und Wänden machen den Raum nahezu schalltot wie ein gutes Kino.

Es gibt ein großes Angebot an Fachzeitschriften und Internetforen, die sich mit dem Thema Heimkino allgemein und mit der Qualität einzelner Beamer, Verstärker und Lautsprecher im Besonderen beschäftigen. Von daher ist es weder notwendig noch sinnvoll, dass ich mich an dieser Stelle noch weiter zum Thema Heimkino äußere.

Ich habe es schon mehrfach erwähnt: Die meisten Testberichte, die man zu Beamern heute finden kann, beziehen sich auf die Heimkino-Nutzung; wer einen Beamer zu völlig anderen Zwecken braucht (z. B. digitale Diavorträge in großen Räumen) kann sich nur bedingt an solchen Bewertungen orientieren. Die Anforderungen sind eben ganz eigene.

Digitales Kino

Die digitale Umrüstung von Kinos ist ein eigenes Fachgebiet und wird die Leser dieser Seite kaum beschäftigen. Um die technischen Möglichkeiten mit handelsüblichen Beamern besser einschätzen zu können, kann es aber ganz interessant sein, eine grobe Vorstellung von der digitalen Kinotechnik zu bekommen. Immerhin werden viele Leser dieser Seite schon digitale Kinoprojektion erlebt haben und sich fragen, wie nahe man dieser Qualität mit bezahlbaren Heimkino-Beamern kommen kann.
Ich spreche hier natürlich von "echten" Kinobeamern. Übergangsweise wurden in einigen Kinos auch schon lichtstarke LCD-Präsentationsbeamer eingesetzt, um überhaupt Video zeigen zu können - aber das ist natürlich nicht das Wahre.

Was hier zu den Themen Verdunkelung, Optimierung der Leinwand, Optimierung der Raumakustik usw. gesagt wurde, gilt fürs Kino im besonderen Maße. Allerdings sind das Aspekte, die in gleicher Weise schon zu Zeiten der analogen Filmprojektion gegolten haben. Bestehende Kinosäle sind also längst auf hochwertige Projektion und bestmögliche Soundeigenschaften hin optimiert. Auch die vorhandenen Audio-Anlagen lassen sich ohne Änderung übernehmen; der Ton im Kino wird ja schon seit vielen Jahren digital zugeführt.
Die Umrüstung auf digitale Projektion kann sich also auf die Installation eines digitalen Projektors beschränken. In manchen Fällen kommt dann noch der Einbau einer silbernen Leinwand hinzu, weil diese für bestimmte 3D-Verfahren gebraucht wird; für digitale 2D-Projektion wäre das nicht nötig.

Digitale Kinoprojektoren basieren meist auf 3-DLP-Technologie; die übrigen verwenden LCoS. Da sie an die Stelle großer, lauter 35-mm-Projektoren treten, wird auch beim Bau von digitalen Kinoprojektoren wenig Rücksicht auf Baugröße und Lautstärke gelegt. Zwar gibt es bei Beamern keinen ratternden Filmtransport mehr, aber die aufwendige Kühlung der Projektionslampe (die bei großen Geräten mehrere tausend Watt stark ist) kommt durchaus an den Schallpegel eines großen Staubsaugers heran - was im schallgedämmten Projektionsraum, der mit einer Scheibe vom Publikumsraum abgetrennt ist, nicht weiter stört.

Das genormte Seitenverhältnis der Chips eines Kinoprojektors beträgt 1:1,9 - also etwas breiter als 16:9 ist. In der heute vorherrschenden 2k-Auflösung sind das 2048x1080 Pixel; die neueren 4k-Beamer liefern 4096x2160 Pixel. Das Projektionsobjektiv wird passend zum gegebenen Leinwandabstand und zur Größe der vorhandenen Leinwand gewählt. Per Zoom werden außerdem die verschiedenen Seitenverhältnisse so eingestellt, dass immer die gleiche Leinwandhöhe erreicht wird; ein Teil des Chips oben und unten bzw. links und rechts bleibt stets ungenutzt. Die gängigsten Formate sind das Scope-Format 1:2,39 (d. h. volle Leinwandbreite) mit 2048x858 Pixeln sowie das Flat-Format 1:1,85 mit 1998x1080 Pixeln. Im Fall der 4k-Projektoren verdoppeln sich die Werte jeweils in beiden Richtungen.

Eine große Mode ist zurzeit die 3D-Projektion. Es gibt dafür mehrere Techniken, aber am weitesten verbreitet ist bislang ein Verfahren, das mit einem Polarisationsfilter-Rad vor dem Projektionsobjektiv arbeitet. Der Projektor gibt wechselweise die Bilder fürs rechte und linke Auge aus, und das Filterrad wird entsprechend synchronisiert. In Verbindung mit einer silbern beschichteten Leinwand und Polfilter-Brillen auf den Nasen der Zuschauer bekommt jedes Auge nur das ihm zugedachte Bild, und so ergibt sich der bekannte 3D-Effekt.
3D-Technik in dieser Form lässt sich zu relativ günstigen Konditionen an fast jedem digitalen Kinoprojektor nachrüsten. Dass die Trennung der Bilder mit der Polarisationstechnik nicht optimal und die Helligkeit auf der Silberleinwand unbefriedigend ist, ist längst bekannt. Bessere Verfahren, insbesondere solche mit "aktiven Shutter-Brillen", würde jedoch für die Kinobesitzer einen unverhältnismäßig hohen Aufwand bedeuten.

Egal ob 2D oder 3D: Als Zuspieler kommen bisher Server mit Wechselfestplatten zum Einsatz. Irgendwann sollen Kinofilme einmal verschlüsselt über Satellit oder über das Internet in die Kinos gelangen, aber an entsprechenden Verfahren wird noch gefeilt.
Die meisten Kinos können auch Material aus alternativen Quellen abspielen, z. B. von Blu-rays. Etwa digital produzierte Kinowerbung wird so transportiert, aber gelegentlich werden auch einzelne Filme, die nicht anders zur Verfügung stehen, von Blu-ray-Disc abgespielt.

Niemand weiß sicher, wie sich die Kinotechnik weiterentwickelt. Ob 3D in der heutigen Form tatsächlich zum Standard wird (wie es sich einige große Filmstudios anfangs vorgestellt haben), darf sehr bezweifelt werden. Es wird wohl eher eine gelegentliche Option für wenige Filme bleiben. Eine Vervierfachung der Auflösung von 2k auf 4k wird hingegen erfolgen, wenn die Computer leistungsfähiger werden und die höhere Auflösung kein großer Mehraufwand für die Produktion mehr ist. Daneben wird schon lange eine Erhöhung der Bildrate von 24 auf 48 oder 60 Bilder pro Sekunde diskutiert; manche fordern dies als "Befreiung vom Ruckel-Kino", andere sehen den klassischen "Filmlook" gefährdet und fürchten, Kino sehe dann wie Video aus.
Echte Kino-Beamer sind sehr teuer (über 30.000 Euro), aber dafür modular aufgebaut und somit offen für Nachrüstungen. Eine Bildrate von 48 Bildern pro Sekunde wäre bereits mit fast allen aktuellen Projektoren möglich und bedürfte höchstens einer aktualisierten Zuspieltechnik. Sollte sich in einigen Jahren die 4k-Auflösung durchsetzen, kann man viele heutige 2k-Geräte mit neuen Chips ausstatten und muss nicht gleich das ganze Gerät verschrotten.

Um die eingangs zitierte Frage nochmal aufzugreifen: Um mit eigener Projektion dem digitalen Kino möglichst nahe zu kommen, bedarf es lichtstarker 3-DLP-Beamer. Wenn die Leinwand nicht ganz so groß und/oder das Bild nicht ganz so hell sein muss, tun es auch Geräte mit LCoS-Panels (bzw. D-ILA, DLA, SXRD) oder hochwertige 1-DLP-Geräte mit HD-Auflösung.
Mindestens so wichtig wie der Beamer ist jedoch die Ausstattung des Raumes und die Qualität der Audio-Anlage - und da kommt man nicht so leicht an echte Kinosäle ran.

Autor: Andreas Beitinger
Letzte Änderung: September 2012
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Einführung

Technische Daten: Chip-Technologie (LCD, DLP, LCoS)

Technische Daten: Auflösung und Seitenverhältnis

Technische Daten: Helligkeit (ANSI-Lumen)

Technische Daten: Kontrastverhältnis

Technische Daten: Objektivdaten

Technische Daten: Lampen-Lebensdauer

Technische Daten: Betriebsgeräusch

Technische Daten: Eingänge und Signalkompatibilität

Technische Daten: Weitere Anschlüsse und Zusatzausstattung

Zubehör: Leinwand und Projektionstisch

Zubehör: Zuspieler

Zubehör: Kabel

Zubehör: Audio-Anlage

Farbeinstellung: Farbmodus und individuelle Kalibrierung

Farbeinstellung: Varianten der Kalibrierung

Kaufberatung: Vorträge und klassische Präsentationen

Kaufberatung: Ausstattung für Schulen oder Veranstaltungsräume

Kaufberatung: Digitaler Diavortrag

Kaufberatung: sonstige

Mieten statt kaufen?

Allgemeine Tipps zur Benutzung des Beamers

Die Qualitätsfrage - Beamer gegen Diaprojektor