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Interessantes rund um die Foto- und Videotechnik

Großer Polfilter-Vergleichstest (April 2016)
Ausführlicher Qualitätsvergleich von 12 Polarisationsfiltern - darunter teurere und billigere sowie neuere und gebrauchte Modelle

Polarisationsfilter - Mythos und Praxis
Polfilter sind die beliebtesten Effektfilter in der digitalen Fotografie und gehören zum Inhalt vieler Fototaschen. Richtig angewendet, entfalten sie eine Reihe erstaunlicher Wirkungen.
Diese Artikel rund ums Thema Polarisationsfilter umfassen Theorie, typische Anwendungsfälle und Kaufberatung.

Was es mit PPI und DPI auf sich hat
Die relative Auflösung eines digitalen Fotos, angegeben in PPI oder DPI, wurde schon oft erklärt, ist aber immer noch häufiger Anlass für Verwirrung. Dieser Artikel will umfassend die Zusammenhänge aufzeigen.

Brennweite, Crop-Faktor und KB-Äquivalent
Obwohl uns Crop-Faktoren und Kleinbild-Äquivalent-Brennweiten täglich begegnen, gibt es rund um das Thema immer noch etliche Fehlinformationen und Missverständnisse. Lesen Sie hier, was es mit dem KB-Äquivalent wirklich auf sich hat und wie die Umrechnung in der Praxis funktioniert.

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Prinzip der symmetrischen Tonübertragung - Einführung
Videofilmer kennen das Problem: Mikrofone an langen Kabeln sind anfällig für elektromagnetische Störungen. Dieser Artikel erklärt, wie man mit Hilfe von symmetrischer Tonübertragung Störungen verhindert - auch mit kleinem Budget.
Weiterhin wird eine spezielle Methode vorgestellt, die die Nutzung symmetrischer Tonübertragung zum (fast) Nulltarif ermöglicht.

Streifentest
Videos lassen sich nur ruckelfrei wiedergeben, wenn die gesamte Wiedergabekette die passende Framerate unterstützt. Das ist z. B. auf Computermonitoren fast nie der Fall, und auch auf Fernsehgeräten und Beamern klappt es nicht immer.
Auf dieser Seite finden Sie spezielle Streifen-Testvideos in allen gebräuchlichen Frameraten, um das Ruckeln zuverlässig sichtbar zu machen. Es lassen sich sogar Microruckler identifizieren.

Beamer - Digitale Projektoren für Foto und Video
Wer seine Bilder und Filme vor größerem Publikum vorführen will, braucht einen Beamer. Über die Bildqualität digitaler Projektoren wurde schon oft diskutiert; dabei hängt das Ergebnis längst nicht nur von der Auswahl des richtigen Gerätes ab, sondern auch von dessen optimaler Anwendung.
In dieser (sehr umfangreichen) Sammlung von Artikeln erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die Nutzung von Beamern für alle Arten öffentlicher Vorführungen.

Vom Diaprojektor zum Beamer (PDF-Format)
Viele Dia-Fotografen trauen sich noch nicht an die digitale Projektion heran, oder sie machen aus Unwissenheit etwas falsch und ärgern sich über die schlechte Qualität.
Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Unterschiede zwischen analoger und digitaler Bildprojektion. Es folgen eine Kaufberatung für geeignete Beamer, ein Überblick über das notwendige Zubehör sowie praktische Tipps für eine gelungene Bilderschau.
Der Artikel steht als PDF-Datei zur Verfügung, damit er auch bequem ausgedruckt und weitergegeben werden kann.

Dias schnell digitalisieren
Ich habe über 4000 Dias digitalisiert, indem ich sie mit meiner digitalen Spiegelreflexkamera abfotografiert habe. Wie ich das im Detail umgesetzt habe (und welche Probleme dabei aufgetreten sind), beschreibe ich in diesem und den folgenden Artikeln. Es gibt auch Direktvergleiche zu "echten" Scans sowie eine abschließende Bewertung der beim Abfotografieren erzielbaren Bildqualität.

PhotoLine - professionelle Bildbearbeitung zum Sparpreis
Wer ein bezahlbares Bildbearbeitungsprogramm sucht, das funktionional nicht so beschnitten ist wie die typischen Einsteiger-Programme, sollte sich PhotoLine anschauen.
PRAXISTIPP: PhotoLine direkt aus Canon DPP aufrufen

Windiger Stativ-Test
Wie scharf können Fotos mit günstigen Leichtstativen noch werden, solange der Wind weht? Dieser Test will es zumindest ein Stück weit klären.
 

Farbmanagement für Hobbyfotografen
Sehr ausführliche Einführung in das ICC-Farbmanagement: Grundidee und Funktionsprinzip von Farbmanagement, Bedeutung von Farbräumen und Profilen, Kalibrierung und Profilierung von Geräten, Einrichtung von Farbmanagement in verschiedenen Programmen sowie praktische Anwendung von Farbmanagement mit Schwerpunkt Hobbyfotografie.

DisplayCAL und ArgyllCMS
Die Farbmanagement-Software ArgyllCMS bildet in Verbindung mit der Benutzeroberfläche DisplayCAL ein leistungsfähiges Programm zur Kalibrierung und Profilierung von Monitoren - und damit eine Alternative zu den Programmen der Colorimeter-Hersteller. Diese ausführliche Anleitung zeigt Schritt für Schritt die Installation und Anwendung.

Die Windows-Farbverwaltung
Farbmanagement unter Windows hat seine Tücken, und die Windows-eigene Farbverwaltung wirft einige Fragen auf. Hier sind einige Antworten.
Berücksichtigt sind die Windows-Versionen Vista, 7, 8 und 10.

Monitorkalibrierung und -profilierung
Wie Monitorkalibrierung genau funktioniert, was der Unterschied zwischen Kalibrierung und Profilierung ist und was das alles mit Farbmanagement zu tun hat, ist für viele Hobbyfotografen noch ein großes Rätsel.
Diese Einführung will Abhilfe schaffen und bietet nebenbei einen kompakten Einstieg ins Thema Farbmanagement - ideal für alle, denen "Farbmanagement für Hobbyfotografen" zu umfangreich ist.

Farbmanagement im Browser
Endlich gibt es ein paar Browser, die Farbmanagement unterstützen und Fotos mit eingebettetem Profil korrekt anzeigen. Im Detail gibt es allerdings noch Unterschiede - insbesondere im Umgang mit unprofilierten Bildern und anderen Webseiten-Elementen. Diese Artikelreihe bietet eine Einführung in die Problematik sowie eine Reihe von Farb-Teststreifen und Testbildern in verschiedenen Farbräumen, mit deren Hilfe sich das Farbmanagement eines Browsers austesten läßt.

Tauglichkeit verschiedener Programme für Farbmanagement
Leider ist die Unterstützung für Farbmanagement in gängiger Software noch keine Selbstverständlichkeit. Wenn eine Art von Farbmanagement vorhanden ist, ist es in manchen Programmen funktionell unvollständig oder sogar irreführend angelegt.
Auf dieser Seite soll eine ausführliche Tabelle entstehen, die die wichtigsten Farbmanagement-Fähigkeiten gängiger Programme zusammenfasst.

AdobeRGB - Vorteil durch größeren Farbraum?
Digitale Spiegelreflexkameras lassen dem Fotografen die Wahl zwischen zwei Ausgabefarbräumen: sRGB und AdobeRGB. Es wird auch unter Fachleuten immer wieder darüber diskutiert, welcher der beiden "besser" sei.
Diese Artikel geben eine ausführliche Einführung in den Themenkomplex Farbräume sowie Tipps, wann welche Einstellung sinnvoll ist.

Megapixel und Posterdruck
Oft wird gefragt, wie groß Bilder einer bestimmten Auflösung noch gedruckt werden können, oder ob Bilder aus Kameras mit geringer Megapixel-Zahl noch als Vorlagen für Poster einer bestimmten Größe geeignet sind. Hier gibt es die ausführliche Antwort.

Anleitung: Bilder für die Ausbelichtung vorbereiten
Im Zeitalter von DSL sollte es nicht mehr nötig sein, Fotos auf CD zu brennen und per Post ans Labor zu schicken. Diese Anleitung zeigt, wie man Digitalbilder mit Hilfe der Stapelverarbeitungsfunktionen von XnView für die Übertragung via Internet optimiert.

Papier-Ausgabeverfahren im mikroskopischen Vergleich
Die mikroskopische Betrachtung verschiedener Papier-Ausgabeverfahren erleichtert das Verständnis der jeweiligen Technik. Sehen Sie hier stark vergrößerte Ausschnitte einer Fotopapier-Ausbelichtung, eines Tintenstrahldrucks, eines Thermosublimationsdrucks, eines Offsetdrucks sowie eines Digitaldrucks (Farblaser).

Wieviel Auflösung man für Belichtungsdienste braucht
Die Übertragung von Digitalfotos per Internet ist der schnellste Weg zum Belichtungsservice - allerdings sollten die Dateien hinsichtlich Übertragungszeit und -kosten nicht größer sein als unbedingt nötig. Ich habe ausprobiert, wie weit man die Auflösung ohne sichtbare Qualitätsnachteile reduzieren kann.

Spiegelschlag und Spiegelvorauslösung
Auch mit Stativ kann man verwackeln, wenn man lange Brennweiten und kritische Belichtungszeiten benutzt. Wie stark der Effekt ist und wie sehr sich verschiedene Stative unterscheiden, habe ich hier mit meinem Equipment ausgetestet.

Leitzahl, Wattsekunde oder Joule?
Die Stärke von Systemblitzgeräten wird in Form einer Leitzahl angegeben, die oft zu Verwirrung und falschen Schlüssen führt. Für Studioblitzgeräte hat sich hingegen die Angabe der Blitzenergie in Joule oder Wattsekunden eingebürgert. Der Artikel zeigt die Bedeutungen dieser Werte auf und erklärt, wie man Blitzgeräte wirklich vergleichen kann.

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= Kürzlich überarbeiteter Artikel
= Archiv-Artikel, der voraussichtlich nicht mehr aktualisiert wird (bitte Datum beachten)

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